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Int. Tag der Souveränität am 20. Oktober

Herausforderungen souverän meistern

Das Leben stellt sie uns täglich: Persönliche Herausforderungen in den unterschiedlichsten Disziplinen.

Viele kleine Hürden sind dabei, die wir erst im Nachhinein erkennen. Manch hohe Hürde bereitet uns Kopfzerbrechen. Können wir sie überwinden, wachsen wir an ihr.

Die Mythen über Hürden sind vielfältig:

„Hürden kosten Zeit und Kraft!“ gehört ebenso dazu wie

„Hürden bringen mich aus dem Tritt!“ oder

„Hürden schränken meinen Blickwinkel ein!“

Stellen wir uns einen Hürdenläufer vor, überwindet dieser in regelmäßigem Rhythmus Hürde für Hürde. Alle stehen auf gleicher Höhe in gleichem Abstand auf einer präparierten Bahn. Zugegeben: Unsere Hürden sind unterschiedlich hoch, der Untergrund ist nicht immer optimal und manchmal verbirgt sich hinter der nächsten Hürde sogar ein tiefer Wassergraben.

„Warum ausgerechnet jetzt?“,

„Warum stehe gerade ich vor dieser Hürde?“

Diese Fragen helfen uns bei Hindernissen nicht wirklich weiter.

Ganz im Gegenteil: Anstatt die Tatsache zu akzeptieren „Es ist nun einmal so, jetzt muss ich mich der Herausforderung stellen!“ und ins Handeln zu kommen, bremst uns das Grübeln nur unnötig aus. Ob wir positiv oder negativ denken, Herausforderungen problem- oder lösungsorientiert angehen, ist eine Frage unserer Mentalität.