16.
05

Lernen Sie aus den Erfolgsstories anderer!

Mehr Erfolg in Beruf und Alltag durch…..


Leitsatz 2: Lernen Sie aus den Erfolgsstories anderer!

Steinchen für Steinchen

In Deutschland gibt es eine große Neidkultur. Hat der Nachbar das größere Auto, den schöneren Garten oder fährt im Jahr fünfmal in den Urlaub, schaut man nicht voller Bewunderung, son­dern eher voller Misstrauen über den Zaun.

Haben Menschen außergewöhnlichen Erfolg, wird oftmals eher ein betrügerisches Vorgehen unterstellt, als Fleiß, Mut oder einfach auch eine Por­tion Glück. Dabei wäre es doch so einfach: Ein moralisch ein­wandfreies und ethisches Vorgehen vorausgesetzt, gibt es doch nichts Leichteres, als aus den Erfolgsstories anderer zu lernen. Also analysieren, hinterfragen und übertragen Sie!

Gelegenheiten, um Erfolgsstories anderer Menschen zu analy­sieren gibt es viele. Werfen Sie nur mal einen Blick in Fachzeit­schriften. Zahlreiche Berichte, wie andere etwas erreicht haben, bieten die Möglichkeit, daraus zu lernen. Allen Beispielen ge­meinsam ist eines: Erfolgsgeschichten gehen selten schnell und meistens nicht kontinuierlich nach oben.

Aber alle hatten – ein begeisterndes Ziel vor Augen – genug Durchhaltevermögen.

Übertragen Sie das doch einmal auf Ihr Leben: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, überlegen Sie, wie Sie Ihrer Vision näher kom­men, nehmen Sie sich selber und Ihre Wünsche wichtig, kurz se­hen Sie sich selbst als zukünftiges Erfolgsbeispiel.

  • Was könnten andere in 5 oder 10 Jahren von Ihnen lernen?
  • Was könnte an­dere an Ihrem Tun, Vorgehen begeistern?

Ihre Haltung und Ein­stellung zum Erfolg ist wichtig. Souveräne Menschen streben diesen persönlichen Erfolg an, arbeiten kontinuierlich an der Realisierung und machen damit auch anderen Menschen Mut, ins Handeln zu kommen.

07.
05

FOCUS Leserbrief zur Titelstory: “So entscheiden Sie richtig!”

 

Ja, es ist richtig, bei Entscheidungen – privat und beruflich  – unserem Bauchgefühl zu vertrauen!

Intuitiv treffen wir allerdings nur dann souveräne Entscheidungen, wenn wir uns unserer Wertekultur bewusst sind.

Auf diesen Werten, die wir durch Erziehung und soziales Zusammenleben erworben oder später als wichtig erkannt haben, basieren WertVolle Entscheidungen.  

Wenn wir uns und unsere Wünsche, ebenso wie die anderer Menschen, kennen und wertschätzen, können wir uns sinnvolle Ziele setzen und eine Vision entwickeln.

Theo Bergauer

95652 Waldsassen

 

 

 

 

Unser Unterbewusstsein arbeitet dann weiter und wir entscheiden auf der Basis unserer Werte sowie unserer Vision sozusagen intuitiv und gefühlt spontan, auch wenn diese Entscheidungen unbewusst durch die Arbeit an der eigenen souveränen Persönlichkeit schon lange vorbereitet wurden.

05.
05

Mehr Erfolg in Beruf und Alltag: 17 Leitsätze weisen den Weg zur persönlichen Souveränität

Leitsatz 1: Schaffen Sie eine Atmosphäre für Ihren geistigen Flow!

„Der Erste im Vogelschwarm bestimmt die Richtung, der letzte Vogel muss kämpfen, damit er den Anschluss nicht verliert. Sou­veräne Persönlichkeiten schaffen es immer wieder, kreativ vor­auszublicken statt den Ideen anderer mühsam hinterherzulau­fen.“

Freiraum nutzen – Überblick schaffen

Haben Sie schon einmal versucht, im größten Stress kreativ zu sein?

Trotz ständigem Telefonklingeln und einer Bürotür, die sich nicht so schnell schließen kann, wie der Nächste sie wieder öff­net, einen klaren Gedanken zu fassen?

Das gelingt nur den we­nigsten Menschen, vielleicht denjenigen, die es durch jahre­lange Meditation geschafft haben, alles Störende binnen Se­kunden auszublenden und sich ganz auf ihr Innerstes zu kon­zentrieren. Glücklich, wer dazu fähig ist. Denn nur so lassen sich tatsächlich wertvolle Entscheidungen treffen.

Souveränität bedeutet, den Überblick zu haben, zu beobach­ten und wahrzunehmen. Manchmal vielleicht, wie der Vogel­schwarm, eine Richtung vorzugeben oder einfach nur dahinzugleiten. Souveränität heißt aber auch, Energie zu spenden für andere und Kraft aufzunehmen, um auftauchende Hindernisse gemeinsam oder jeder für sich elegant zu überwinden. Die Quelle speist auch hier den Fluss. Ohne Atmosphäre als Basis für den geistigen Flow ist es schwierig, den Blick nach vorne zu richten und die Richtung zu bestimmen.

Die Reise zur eigenen Souveränität kann nur dann starten, wenn Sie sich auch einmal Zeit für sich selbst nehmen.

Termin für mich – ein Systemfehler im Leistungsprogramm?

01.
05

erFahrung2 – Weiterbildungskonzept von ADAC und b.wirkt!

Mehr Souveränität im Beruf & mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

erFahrung2, das neue Weiterbildungskonzept von ADAC und b.wirkt! kombiniert erstmals alltägliche berufliche Situationen mit verwandten Ereignissen im Straßenverkehr. Eine lehrreiche und spannende Kombination.

Den größten Teil unseres Alltags verbringen wir am Arbeitsplatz und oft auch auf dem Weg dorthin. Egal ob im Auto oder am Schreibtisch, wir sind unaufhörlich wachsenden Einflüssen, Manipulationsversuchen und Stresssituationen ausgesetzt. Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Weiterbildung ist deshalb in beiden Bereichen sinnvoll und erforderlich. Gemeinsam mit Ihrem Coach Theo Bergauer von b.wirkt! und den Trainern der Fahrsicherheitszentrumen lernen Sie, wie Sie in Beruf und Straßenverkehr Ihr Umfeld reflektieren, Routinen verlassen und Ihr Bewusstsein schärfen.
Die einmalige Kombination aus Fahrtraining und Business-Coaching unterstreicht den Anspruch von b.wirkt!, theoretisches Wissen auf praktische, hautnahe Erlebnisse zu übertragen um so, durch aktives Erleben und Erlernen, einen nachhaltigen Seminarerfolg zu erreichen.

 

 

29.
04

Souveräne Personen – unsere Buchpaten

Wie ein gelernter Banker als souveräner Event-Veranstalter seine Gäste verzaubert 

Peter Gastberger
Jahrgang 1956, ist Gründer und CEO von scalaria the eventresort am Wolfgangsee in Österreich. Nach einem Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien folgten Tätig-keiten in verschiedenen Tourismusorganisationen in Frankreich und England. Nach seinem Wechsel in den Bankbereich gründete er eine kleine Privatbank und leitete Projekte in der Londoner Girozentrale sowie in der Citybank in New York. 1998 folgte die Eröffnung von Europe´s first eventresort scalaria. Dahinter steht die Idee, Erlebniswelten für Unternehmensveranstaltungen zu inszenieren. Das Konzept wurde aufgrund seiner kreativen Ansätze und Umsetzung mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet.

“Als ich das erste Mal im scalaria war, wusste ich, was Inszenierung bedeutet. Noch nie zuvor habe ich so deutlich erlebt, wie Kunden durch Erlebnisse begeistert werden können. Schon ein überdimensionales Schild mit unserem Logo in der Auffahrt zum Eventresort ließ mich staunen. Und mit wachsender Begeisterung tauchte ich für einen Tag in diese kreative Welt der Events ein. Ob die Begrüßung, die Führung durch das Areal oder das vorbereitete Essen – ich fühlte mich an diesem Tag wie ein Kind an Weihnachten, verzaubert mit allen Sinnen.”

Kernkompetenz Inszenierung

Peter Gastberger zitiert gerne Mark Twain „Man ist solange ein Spinner, bis man Erfolg hat.“ Aller Anfang war auch für ihn und seine Idee nicht einfach. Neben der Finanzierung war es ebenso schwierig, alle relevanten Bewilligungen zu bekommen. Vielen Gesprächspartnern bei Banken und Behörden, mit denen Gastberger damals zu tun hatte, wäre wohl ein klassisches Hotelkonzept lieber gewesen. Ihm nicht! Er wollte mehr, hatte sich dazu entschieden, etwas Besonderes zu realisieren. Und wie so oft im Leben gab es im entscheidenden Moment einen persönlichen Fürsprecher. Der damalige Wirtschaftslandrat in Oberösterreich, Christoph Leitl, war auf Anhieb von der Idee begeistert, seine positive Einstellung gab oft den Ausschlag bei weiteren Entscheidungen. Schließlich startete der Betrieb 1998 mit Seminaren und kleineren Events.

Damals wie heute steht ein Interesse des Ideengebers an erster Stelle: „Wünsche unserer Gäste zu erfüllen, nein sie zu übertreffen, zu überraschen und zu verblüffen, ist unser erklärtes Ziel.“

Buch: Karrierefaktor Souveränität

Event-Resort scalaria am Wofgangsee

21.
04

So lassen sich Projekte souverän steuern

 Kooperation, Koordination, Kommunikation

 von Theo Bergauer, b.wirkt!

Hand in Hand

Projekte spielen im wirtschaftlichen Umfeld eine immer größere Rolle. Die Projektbeteiligten schließen sich zusammen, um innerhalb eines Projektes etwas zu bewirken. Projekte sind aber nur erfolgreich, wenn jemand den Überblick behält und die beteiligten Partner sinnvoll verbindet. Dabei reicht es nicht, nur das Kommando zu übernehmen. Moderne Führungskompetenz im Projektmanagement bedeutet weit mehr.

Wenn zehn Ruderer in einem Boot sitzen und nach vorne kommen wollen, sollten sie gleichzeitig und synchron rudern, sonst verschwenden sie viel Muskelkraft, drehen sich nur im Kreis oder rudern mal hierhin und mal dorthin, ohne zum Ziel zu gelangen. Römische Galeeren hatten einen Antreiber, der den Takt mit Schlägen auf einer Trommel vorgab. Das Modell ist für die moderne Zeit unbrauchbar geworden. Dass wir Projekte koordinieren müssen und wir dafür auch einen „Antreiber“ oder besser Steuermann brauchen, damit sie reibungslos ablaufen, ist jedoch nach wie vor aktuell.

Wenn Mitarbeiter „nach vorne geworfen“ werden

Das Wort  Projekt stammt vom lateinischen Wort proiectum ab und bedeutet „das nach vorn Geworfene“. Nur zu oft werden Mitarbeiter in Unternehmen bei Projekten tatsächlich nach vorn, nämlich ins kalte Wasser, geworfen. Vielfach verfügen diese Mitarbeiter – über ihre Fachkenntnisse hinaus – über keinerlei Ausbildung im Projektmanagement. Die möglichen Folgen sind erheblich: Von ineffizienten Abläufen über verpasste Termine und gesprengte Kostenrahmen bis zum völligen Scheitern des Projekts.

Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen haben natürlich auch in unterschiedlichsten Ausprägungen mit Projekten zu tun. Gerade in einer Arbeitsgemeinschaft, in der jeder Beteiligte nur einen Abschnitt zu verantworten hat, muss ein Projektleiter besonders gut koordinieren. Dabei hat er es oft nicht leicht. Unternehmen/Menschen, die es gewohnt sind, eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen, werden in einem Projekt plötzlich zu Mitarbeitern in einem Team. Schafft es der Verantwortliche nicht, diesen Konflikt zu erkennen und zu lösen, kann damit das ganze Projekt aus dem Ruder laufen. Der kleinste gemeinsame Nenner ist dabei immer der einzelne Mitarbeiter, der einzelne Mensch und wie dieser souverän mit seinen Aufgaben umgeht sowie ins Team integriert ist.

16.
04

Vom Small- hin zum Big-Talk!

Souveräne Gespräche mit Tiefgang und Wertschätzung

 
Für viele Menschen ist es enorm schwierig geworden, Kontakt zu anderen aufzubauen. Seminare für Smalltalk haben Konjunk­tur und wir lernen, wie man ein Gespräch scheinbar gekonnt startet.
 
Doch ob das Wetter tatsächlich eine Lö­sung bietet sei dahingestellt. Wird, wie so oft im Berufs- und Pri­vatleben, nur noch per E-Mail und in Chatrooms kommuniziert, geht verloren, was uns Menschen souverän macht: Die persön­liche Verbin­dung zu anderen Menschen, Gespräche mit Tief­gang und Wertschätzung. 
 
Einen Tipp, wie Sie vom Small- zum Big-Talk ge­langen, hat der Souveränitäts-Experte Theo Bergauer: „Schärfen Sie Ihre Aufmerksamkeit, nehmen Sie Gemeinsamkeiten wahr, dann ist der Überra­schungsmoment auf Ihrer Seite. Eine gleichfarbige Tasche, ein aufgeschnapptes Wort im Dialekt oder ein besonderes Merkmal Ihres Gegenübers führt Sie schneller zum Big-Talk und zeigt, dass Sie wertschätzend mit anderen Menschen umgehen.”
 
Zeigen Sie also ruhig Interesse an Ihrem Gegenüber, Ihre Gespräche wer­den dann automatisch immer mehr Tiefgang erhalten. Dieser geht in unserer zumeist oberflächlichen Welt oft gänzlich verlo­ren. Man plaudert nett, unterhält sich über dieses und je­nes, doch eigentlich weiß man so gar nichts von seinem Ge­gen­über. 
 
Überlegen Sie doch mal, mit wem Sie einen Großteil Ihrer Zeit verbringen.
Ihr Mann? Ihre Frau? Ihre Familie?
 
.…….weit gefehlt. 
 
Meistens sind es Ihre Kollegen am Arbeitsplatz, sind es Ihre Mit­arbeiter, ist es Ihr Vorgesetzter… Was wissen Sie über deren Fa­milien, Kinder, Hobbies? Kennen Sie die Geburtstage? Ganz zu schweigen von Werten oder Zielen im Leben. Vielleicht spricht man noch kurz über den letzten Urlaub, aber auch das be­schränkt sich meist auf ein paar kurze standardisierte Aussa­gen.
 
Machen Sie sich doch einmal auf die Spur der Wünsche der Menschen, mit denen Sie tagtäglich viele Stunden verbrin­gen und Sie werden staunen, welche Geheimnisse dort verbor­gen sind. Sie werden eine Vielzahl an Geschichten kennen ler­nen, die Menschen in den unterschiedlichsten Bereichen glück­licher und erfolgreicher werden lassen.
11.
04

Theo Bergauer im Interview mit der DPA

Start-up mit Kumpels – Lieber alles schriftlich regeln

Für viele ist es ein Traum: eine eigene Firma.

Oder noch besser: eine Firma mit Kumpels.

Das kann tatsächlich schön sein, allzu romantisch sollten Neuunternehmer aber nicht an die Sache gehen.

Wenn Freunde eine Firma gründen, sind lockere Absprachen fehl am Platz. “Man sollte also nicht sagen: ‘Wir vertrauen uns ja’”, warnte der Karriereberater Theo Bergauer. Vielmehr sollten befreundete Existenzgründer das Geschäftliche stets schriftlich regeln.

“Am besten macht man einen Vertrag wie mit einem Fremden”, rät Bergauer, der in Ratingen arbeitet. “Ansonsten kann es später leicht passieren, dass man sich doch in die Haare kriegt.” Das gelte vor allem, wenn die Firma in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Dann bewahrheite sich schnell der Satz: “Beim Geld hört die Freundschaft auf.”

Arbeitszeiten klar regeln

Generell gelte beim gemeinsamen Schritt in die Selbstständigkeit: “Man muss die Freundschaft und das Geschäft trennen”, empfahl Bergauer. Denn mit Freunden zu arbeiten, klingt zwar nach viel Spaß. Eine Firma zu führen und damit auf eigenen Beinen zu stehen, verlangt Gründern aber einiges ab. Sie dürften daher nicht erwarten, dass die anfängliche Euphorie ewig hält, gab Bergauer zu bedenken.

Der Start sei immer toll – irgendwann folge in der Regel aber eine Phase der Ernüchterung. “Das ist wie in einer Ehe.” Wer sich hinterher nicht vor Gericht streiten will, sollte alle Fragen rund um eine mögliche “Scheidung” also besser vorher regeln.

08.
04

TV Bayern zeigt: Der Burn out-Falle entkommen

Balance statt Burnout

Mit Souveränität ins Gleichgewicht

„Ich kann nicht…“,

„Ich muss (noch)…“,

„Ich habe keine Zeit“

– wer sich von solchen Glaubensätzen nicht befreit und seine Möglichkeiten, seinen Alltag zu gestalten, ständig selbst beschränkt, riskiert in unserer Zeit des „Schneller, höher, weiter“ am Ende den Burnout.

Zu viel Stress, zu große Erwartungen an sich selbst, zu wenig Zeit für sich – Auslöser für ein Burn out-Syndrom. Theo Bergauer aus Waldsassen in der Oberpfalz zeigt in Seminaren, wie man in 5 Schritten der Burn-out-Falle rechtzeitig entkommen kann.

 

Souveränität im Leben und Beruf

 

05.
04

Netzwerken ist wichtig! Tipps von 3 Karriere-Beratern auf SAT1 und N24

Gute Kontakte führen zum Erfolg

“Manchmal kann man auch die Kontakte, die man mit Kollegen außerhalb der eigenen Abteilung auf Seminaren, Schulungen, Messen und Festen geknüpft hat, pflegen”, sagt Bergauer. Davon könne man dann auch in ganz anderen Situationen profitieren und sich auf das spezielle Seminar oder Fest beziehen. Er rät, intern mit dem Netzwerk anzufangen und dann immer weitere Kreise zu ziehen.

Die Qualität macht’s

Wahllos sollte man seine Kontakte allerdings nicht knüpfen. “All die sozialen Netzwerke können hilfreich sein”, sagt Bergauer. Aber wer bei Facebook 500 Freunde hat, sei längst noch nicht automatisch gut vernetzt. Denn gerade in solchen Netzwerken werde vieles versprochen und wenig gehalten. “Natürlich kommt es auch auf die Qualität der Kontakte an und was sie einem möglicherweise bringen”, sagt er. Dabei gelte es auch, auf sein eigenes Image zu achten und selbst nicht in Verruf zu geraten. Diesbrock spricht von einer Win-Win-Situation. Und Bergauer gibt als Solgan aus: “Pflege deine drei KOs ohne K.O. zu gehen.”

Diese KOs sind: Kommunikation, Koordianation und die Kooperation

Gesamter Artikel auf N 24