Ja, es ist richtig, bei Entscheidungen – privat und beruflich  – unserem Bauchgefühl zu vertrauen!

Intuitiv treffen wir allerdings nur dann souveräne Entscheidungen, wenn wir uns unserer Wertekultur bewusst sind.

Auf diesen Werten, die wir durch Erziehung und soziales Zusammenleben erworben oder später als wichtig erkannt haben, basieren WertVolle Entscheidungen.  

Wenn wir uns und unsere Wünsche, ebenso wie die anderer Menschen, kennen und wertschätzen, können wir uns sinnvolle Ziele setzen und eine Vision entwickeln.

Theo Bergauer

95652 Waldsassen

 

 

 

 

Unser Unterbewusstsein arbeitet dann weiter und wir entscheiden auf der Basis unserer Werte sowie unserer Vision sozusagen intuitiv und gefühlt spontan, auch wenn diese Entscheidungen unbewusst durch die Arbeit an der eigenen souveränen Persönlichkeit schon lange vorbereitet wurden.

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Leitsatz 1: Schaffen Sie eine Atmosphäre für Ihren geistigen Flow!

„Der Erste im Vogelschwarm bestimmt die Richtung, der letzte Vogel muss kämpfen, damit er den Anschluss nicht verliert. Sou­veräne Persönlichkeiten schaffen es immer wieder, kreativ vor­auszublicken statt den Ideen anderer mühsam hinterherzulau­fen.“

Freiraum nutzen – Überblick schaffen

Haben Sie schon einmal versucht, im größten Stress kreativ zu sein?

Trotz ständigem Telefonklingeln und einer Bürotür, die sich nicht so schnell schließen kann, wie der Nächste sie wieder öff­net, einen klaren Gedanken zu fassen?

Das gelingt nur den we­nigsten Menschen, vielleicht denjenigen, die es durch jahre­lange Meditation geschafft haben, alles Störende binnen Se­kunden auszublenden und sich ganz auf ihr Innerstes zu kon­zentrieren. Glücklich, wer dazu fähig ist. Denn nur so lassen sich tatsächlich wertvolle Entscheidungen treffen.

Souveränität bedeutet, den Überblick zu haben, zu beobach­ten und wahrzunehmen. Manchmal vielleicht, wie der Vogel­schwarm, eine Richtung vorzugeben oder einfach nur dahinzugleiten. Souveränität heißt aber auch, Energie zu spenden für andere und Kraft aufzunehmen, um auftauchende Hindernisse gemeinsam oder jeder für sich elegant zu überwinden. Die Quelle speist auch hier den Fluss. Ohne Atmosphäre als Basis für den geistigen Flow ist es schwierig, den Blick nach vorne zu richten und die Richtung zu bestimmen.

Die Reise zur eigenen Souveränität kann nur dann starten, wenn Sie sich auch einmal Zeit für sich selbst nehmen.

Termin für mich – ein Systemfehler im Leistungsprogramm?

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Mehr Souveränität im Beruf & mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

erFahrung2, das neue Weiterbildungskonzept von ADAC und b.wirkt! kombiniert erstmals alltägliche berufliche Situationen mit verwandten Ereignissen im Straßenverkehr. Eine lehrreiche und spannende Kombination.

Den größten Teil unseres Alltags verbringen wir am Arbeitsplatz und oft auch auf dem Weg dorthin. Egal ob im Auto oder am Schreibtisch, wir sind unaufhörlich wachsenden Einflüssen, Manipulationsversuchen und Stresssituationen ausgesetzt. Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Weiterbildung ist deshalb in beiden Bereichen sinnvoll und erforderlich. Gemeinsam mit Ihrem Coach Theo Bergauer von b.wirkt! und den Trainern der Fahrsicherheitszentrumen lernen Sie, wie Sie in Beruf und Straßenverkehr Ihr Umfeld reflektieren, Routinen verlassen und Ihr Bewusstsein schärfen.
Die einmalige Kombination aus Fahrtraining und Business-Coaching unterstreicht den Anspruch von b.wirkt!, theoretisches Wissen auf praktische, hautnahe Erlebnisse zu übertragen um so, durch aktives Erleben und Erlernen, einen nachhaltigen Seminarerfolg zu erreichen.

 

 

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Start-up mit Kumpels – Lieber alles schriftlich regeln

Für viele ist es ein Traum: eine eigene Firma.

Oder noch besser: eine Firma mit Kumpels.

Das kann tatsächlich schön sein, allzu romantisch sollten Neuunternehmer aber nicht an die Sache gehen.

Wenn Freunde eine Firma gründen, sind lockere Absprachen fehl am Platz. “Man sollte also nicht sagen: ‘Wir vertrauen uns ja’”, warnte der Karriereberater Theo Bergauer. Vielmehr sollten befreundete Existenzgründer das Geschäftliche stets schriftlich regeln.

“Am besten macht man einen Vertrag wie mit einem Fremden”, rät Bergauer, der in Ratingen arbeitet. “Ansonsten kann es später leicht passieren, dass man sich doch in die Haare kriegt.” Das gelte vor allem, wenn die Firma in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Dann bewahrheite sich schnell der Satz: “Beim Geld hört die Freundschaft auf.”

Arbeitszeiten klar regeln

Generell gelte beim gemeinsamen Schritt in die Selbstständigkeit: “Man muss die Freundschaft und das Geschäft trennen”, empfahl Bergauer. Denn mit Freunden zu arbeiten, klingt zwar nach viel Spaß. Eine Firma zu führen und damit auf eigenen Beinen zu stehen, verlangt Gründern aber einiges ab. Sie dürften daher nicht erwarten, dass die anfängliche Euphorie ewig hält, gab Bergauer zu bedenken.

Der Start sei immer toll – irgendwann folge in der Regel aber eine Phase der Ernüchterung. “Das ist wie in einer Ehe.” Wer sich hinterher nicht vor Gericht streiten will, sollte alle Fragen rund um eine mögliche “Scheidung” also besser vorher regeln.

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Balance statt Burnout

Mit Souveränität ins Gleichgewicht

„Ich kann nicht…“,

„Ich muss (noch)…“,

„Ich habe keine Zeit“

– wer sich von solchen Glaubensätzen nicht befreit und seine Möglichkeiten, seinen Alltag zu gestalten, ständig selbst beschränkt, riskiert in unserer Zeit des „Schneller, höher, weiter“ am Ende den Burnout.

Zu viel Stress, zu große Erwartungen an sich selbst, zu wenig Zeit für sich – Auslöser für ein Burn out-Syndrom. Theo Bergauer aus Waldsassen in der Oberpfalz zeigt in Seminaren, wie man in 5 Schritten der Burn-out-Falle rechtzeitig entkommen kann.

 

Souveränität im Leben und Beruf

 

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Gute Kontakte führen zum Erfolg

“Manchmal kann man auch die Kontakte, die man mit Kollegen außerhalb der eigenen Abteilung auf Seminaren, Schulungen, Messen und Festen geknüpft hat, pflegen”, sagt Bergauer. Davon könne man dann auch in ganz anderen Situationen profitieren und sich auf das spezielle Seminar oder Fest beziehen. Er rät, intern mit dem Netzwerk anzufangen und dann immer weitere Kreise zu ziehen.

Die Qualität macht’s

Wahllos sollte man seine Kontakte allerdings nicht knüpfen. “All die sozialen Netzwerke können hilfreich sein”, sagt Bergauer. Aber wer bei Facebook 500 Freunde hat, sei längst noch nicht automatisch gut vernetzt. Denn gerade in solchen Netzwerken werde vieles versprochen und wenig gehalten. “Natürlich kommt es auch auf die Qualität der Kontakte an und was sie einem möglicherweise bringen”, sagt er. Dabei gelte es auch, auf sein eigenes Image zu achten und selbst nicht in Verruf zu geraten. Diesbrock spricht von einer Win-Win-Situation. Und Bergauer gibt als Solgan aus: “Pflege deine drei KOs ohne K.O. zu gehen.”

Diese KOs sind: Kommunikation, Koordianation und die Kooperation

Gesamter Artikel auf N 24

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Feedback vom Leser……

Wichtiger Begriff, gutes Thema, gute Umsetzung

Ein Karriereratgeber, der eigentlich keiner sein will.

Autor Theo Bergauer hat meiner Meinung nach mehr den Menschen als Gesamtheit im Sinn. Die Karriere, so mein Eindruck, regelt sich dann von alleine. Was ist Souveränität, was macht sie aus, was bewirkt sie und ganz wichtig: wie eigne ich sie mir an? Dieser Frage geht der Autor gemeinsam mit verschiedenen so genannten Paten in diesem Buch nach.

Die einzelnen Paten, jeder mit einer spannenden Geschichte, blicken auf einzelne Facetten des Begriffs und liefern persönliche Definitionen. Bergauer selbst destilliert daraus im Rahmen eines “Boxkampfs” verschiedene Trainigsziele und bietet Hilfestellung beim Erreichen.

Ich würde potenziellen Lesern raten, den Begriff “Karriere” zu überlesen, und sich erst einmal auf das “Souveränität” zu beschränken. Die Geschilderten Abläufe und Gedankengänge sind logisch und – auch ein schönes Wort – authentisch.

Sollte man meiner Meinung nach gelesen haben.

Hier klicken BLICK ins Buch

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Theo Bergauer, seit 20 Jahren als Trainer und Coach für persönliche Entwicklung und unternehmerische Prozesse tätig, hat ein Buch zu diesem Thema geschrieben mit dem Titel „Karrierefaktor Souveränität“. podologie hatte Gelegenheit, mit dem Autor zu sprechen.

 
      podologie: Wenn man nach Synonymen für das Wort „Souveränität“ sucht, findet man beispielsweise die Begriffe „Freiheit“, „Unabhängigkeit“, „Autonomie“ und „Überlegenheit“. Kann man mit diesen Kriterien in Zeiten der Wirtschaftskrise überhaupt etwas anfangen?
 
 
Theo Bergauer: Souveränität ist in Zeiten wie diesen besonders wichtig! Der Untertitel meines Buches heißt ja: „WertVoll entscheiden in Beruf und Alltag“. Das bedeutet: Wir müssen uns unserer Werte wieder bewusst werden. Das oft bemühte Wort vom Werteverfall hat seine traurige Berechtigung. Werte wie Freundschaft, Verbindlichkeit und Verantwortung haben für viele in den letzten Jahrzehnten keine Rolle mehr gespielt. In einer Krise suchen wir jedoch Halt, und da sind diese Werte ganz wichtig.
 
       podologie: Sehen Sie nicht, dass in der Vergangenheit fast nur diejenigen an die Spitze gekommen sind, die relativ skrupellos sind und nur ihre eigenen Vorteile suchen?
 
Theo Bergauer: Solche Menschen  befinden sich durchaus häufig in Spitzenpositionen. Allerdings klagen ja gerade diese Leute mit Ellbogenmentalität darüber, wie einsam sie sind. Entweder sind sie also schnell wieder weg aus solchen Positionen, oder sie haben zumindest keine Freude daran. Will sagen: Wer heute Karriere machen will, muss auch nach einem Wertekanon leben, sonst wird er nicht anerkannt. Die Mit-Menschen sind viel feinfühliger geworden und hinterfragen heute mehr als früher!
 
     podologie: Spüren Sie diese Veränderungen auch in Ihren Coachings?
 
Theo Bergauer: Durchaus. Immer mehr Geschäftsführer und Führungskräfte haben verstanden, dass wir über Werte nicht nur reden sollten, sondern dass wir sie vor allem in den Unternehmen leben müssen. Ein Führungsstil lässt sich sehr wohl zu Papier bringen, aber wenn wir uns nicht wirklich ändern, bringt das gar nichts.
 
    podologie: Sie benutzen das Wort „Kultur-Change“. Was soll das ausdrücken?
 
 
Theo Bergauer: Diese Wortschöpfung spielte zunächst bei meiner Arbeit mit Klienten, die an einem Burn-out-Syndrom litten, eine entscheidende Rolle. Es ging dabei grundsätzlich um die Erkenntnis, dass eine Führungskraft oder ein Unternehmer auch Familienvater, Partner und Freund ist und seine Ressourcen nicht nur für den Beruf verbrauchen darf, ohne Schaden zu nehmen.
 
 

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Ob in Verkaufsgesprächen, bei Vorträgen, in Meetings oder anderen Feldern der Kommunikation – welche Wirkung wir bei anderen erzielen, entscheidet sich an unserer Fähigkeit zum Dialog.

 
In Dialog zu treten heißt unter anderem auch, sich auf die Sprache, den Wissenstand und die Bedürfnisse des Gegenübers einzustellen.

Wir befinden uns ständig im Dialog.

Ob in unserem Kopf, in dem wir in einer Art kontinuierlichem Selbstgespräch überlegen, was wir wann tun werden, welche Termine anstehen, welcher Aufgabe wir gerade Priorität einräumen oder welcher Lebensbereich bzw. Mensch in unserem Umfeld mehr Rechte fordert.    Oder der Dialog mit anderen Menschen, um diese für eine Idee zu begeistern, von einer Lösung zu überzeugen. Um Mitstreiter zu gewinnen, braucht es eindeutig mehr als nur eine gelungene Powerpoint-Präsentation, mehr als nur gelungene Worte und auch das persönliche Auftreten, Mimik und Gestik sind nur jeweils kleine Mosaiksteinchen auf dem Weg zu einem tatsächlich wirkungsvollen souveränen Dialog.

Die Lehre von Rhetorik, Körpersprache und Outfit macht uns seit vielen Jahren klar:

Wir wirken immer, es kommt nur darauf an wie!”

Deshalb lernen wir zu reden, mit der Wahl unserer Worte und der Art, wie wir diese vortragen andere Menschen zu begeistern. Wir basteln an Präsentationen so lange, bis diese bis ins kleinste Detail ausgefeilt sind und setzen damit unsere Prioritäten falsch: Auf der einen Seite perfektionistisch, vergessen wir auf der anderen Seite die Basis, legen viel zu wenig Augenmerk auf das Fundament, die Interaktion. Anstelle eines Dialogs findet nur ein Monolog statt. Doch Kommunikation ist mehr! Ob Vortrag, Moderation oder einfaches Gespräch – ein Dialog ist es erst dann, wenn Interessen und Werte erkannt und Visionen geteilt werden.

Wer im Dialog mit anderen ehrliches Interesse zeigt, erlebt, dass sich andere auch für ihn interessieren. Wir alle kennen aber auch Mitmenschen, die nur vordergründig mit anderen sprechen, dabei jedoch immer nur sich selbst und ihre Interessen in den Mittelpunkt stellen. Ein souveräner Dialog entwickelt sich am besten ohne Druck und Zwang, nie aber ohne Konzept und Plan. Kein Redner, und sei er noch so geübt, würde wohl gänzlich ohne Vorbereitung und Manuskript auf die Bühne gehen.

Keine Führungskraft geht ohne Plan in die Mitarbeiterrunde, kein Lehrer ohne vorherige Überlegung ins Klassenzimmer, kein Verkäufer ohne Ziel zum Kunden und kein Pfarrer ohne Predigt auf die Kanzel. Eine gelungene Mischung aus Technik und Haltung macht den Meister im Dialog aus.   

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